Bosch Power Tools im Einsatz der Extreme E

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Jutta Kleinschmidt (GER)/Mattias Ekstrom (SWE), ABT CUPRA XE

Das Rennen an Grönlands Fjorden ist Teil der neuen Rennserie Extreme E, die in fünf Etappen weltweit stattfindet. Es kämpfen neun Teams in vollelektrischen SUVs in fünf besonders unwirtlichen Klimaregionen der Erde um den X Prix-Titel.

Härteste Bedingungen für Fahrer, Mechaniker und Werkzeuge

Damit die Fahrer und Fahrerinnen überall auf der Welt auf professionell präparierten Pisten unterwegs sind, setzen Eventmanager Kester Wilkinson und sein Team beim Bau der Pop-Up-Rennstrecken und bei den Fahrzeugreparaturen auf die kabellosen 18 Volt-Elektrowerkzeuge der Profi-Serie von Bosch.

„Die eingesetzten Werkzeuge und Akkus müssen dem Sand der Wüste oder der Feuchtigkeit und Kälte Grönlands Stand halten und sind auf See wochenlang von Salz und Wasser umgeben. Wir packen sie aus und sie sind sofort einsatzbereit. Jeder Akku passt auf jedes Werkzeug und kann mit jedem Ladegerät der 18 Volt-Serie geladen werden. Das ist einfach praktisch“, freut sich Wilkinson.

Bosch unterstützt die Extreme E-Serie mit Elektrowerkzeugen und legt dabei den Schwerpunkt auf kabellose Werkzeuge aus der 18 Volt-Serie. Vor Ort werden bei jedem Rennen bei extremer Witterung und in einem sehr engen Zeitfenster Streckenelemente und Aufbauten aus Holz, Metall und Kunststoff auf die Streckentopografie angepasst. Zum Einsatz kommen hier vor allem die leistungsstärksten 18 Volt-Geräte von Bosch: Biturbo-Geräte wie Schrauber, Sägen und Winkelschleifer.

Saudi-Arabien
Grönland

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