Viele Autohändler vor dem AUS!?

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Bildquelle: Pixabay

Nicht die Pandemie, und nicht die neue Generation der Antriebstechnologie, sondern die geplanten neuen Partnerschaftsverträge mit der Autoindustrie können schuld am Händlersterben sein. Haben doch Hersteller wie Volvo, Mercedes u. a. den preisgebundenen Direktvertrieb im digitalen Zeitalter für sich entdeckt. Der Festpreis steht im Fokus, Rabattkungeleien sollen nicht mehr möglich sein. Auf den festgelegten Festpreis erhält der Autohändler nur eine einstellige kleine Provision für die Abwicklung.

Bleibt die Frage: Kann davon die große Zahl an Autohäusern weiterhin Glanz und Glamour im Verkauf einsetzen? Kann man als Abholshop noch existieren? Reicht heute schon nicht die Auslastung in den Vertragswerkstätten? Im Schnitt benötigt man aktuell ca. 1.500-1.600 Stunden pro Werkstatt/Mitarbeiter für ein Auslastung von 80-85 Prozent. Wird sich die wie in den letzten Jahren weiterhin zu Gunsten der freien Werkstätten verschieben? Beobachten Sie einmal, wie aktiv zur Zeit versucht wird, freie Werkstätten, was wir schon lange gefordert haben, im ländlichen Bereich und außerhalb der Ballungszonen als MEHR-Markenwerkstatt zu nutzen. Denn „Kundennähe ist ein absolutes MUSS.“

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