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Starterbatterien fallen häufig nicht aufgrund von Materialfehlern aus, sondern durch falsche Lagerung, unzureichende Pflege oder eine unsachgemäße Nutzung. Banner zeigt auf, wie sich mit klaren Maßnahmen in Lager, Werkstatt und Service viele Probleme im Aftersales vermeiden lassen.
Beispielsweise ist bei einer Ruhespannung von 12,5 Volt ein Nachladen unbedingt nötig, um die Lebensdauer der Batterie zu erhalten. So beugen sie Tiefentladung und vorzeitigem Kapazitätsverlust vor. Batterien sollte das Personal grundsätzlich aufrecht transportieren und lagern – am besten kühl, trocken und vor direkter Lichteinstrahlung geschützt. Das hält die Selbstentladung gering. Vor dem Einbau prüft die Werkstatt den Zustand und verbaut nur ausreichend geladene Batterien. Auf Sauberkeit ist bei der Stellfläche im Fahrzeug, aber auch bei Polen und Batterieoberfläche zu achten.
Wichtig ist zudem, die Batterie nach Herstellervorgaben zu befestigen und erst danach Plus- und Minuspol anzuschließen. Bei wartungsfähigen Modellen muss der Säurestand regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf destilliertes oder entmineralisiertes Wasser ergänzt werden. Fahrzeuge mit vielen Kurzstreckenfahrten oder zusätzlichen elektrischen Verbrauchern profitieren von regelmäßigem externem Nachladen, da die Lichtmaschine den Energiebedarf im Alltag oft nicht vollständig ausgleicht.
Auch beim Service lohnt sich Aufmerksamkeit: Träge Startvorgänge, flackernde Kontrollleuchten oder ein Klickgeräusch beim Start weisen auf eine entladene Batterie hin. Frühzeitige Reaktion verhindert Pannen, vermeidet unnötige Reklamationen und sorgt für einen reibungslosen Betrieb beim Kunden.