Liqui Moly erneut mit Produktionsrekord

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Die Geschäftsführung von Liqui Moly (v.l.n.r.): Salvatore Coniglio, Günter Hiermaier und Dr. Uli Weller. (Foto: Liqui Moly)

Das vergangene Jahr schloss der zum Würth-Konzern gehörende deutsche Automotive-Chemie-Spezialist mit einem Umsatzplus von 8 Prozent ab. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Ausland generiert. Im Inland wurde laut Unternehmen ein überproportionales Wachstum erzielt.

Ein Ergebnis, an dem die Belegschaft nicht nur Anteil hat, sondern auch partizipiert: „Bis zu 7.000 Euro Prämie bekommt jeder der inzwischen fast 1.300 Beschäftigten rund um den Globus“, so Geschäftsführer Salvatore Coniglio.

119.000 Tonnen Öl, 40 Millionen Ölgebinde und 25 Millionen Additivdosen markieren neue Produktionsrekorde. „Um weiter wachsen zu können, ist am Standort Saarlouis der Ausbau der Produktionskapazität auf 160.000 Tonnen Öl geplant. 2026 geht es Stück für Stück an die Umsetzung“, sagt Geschäftsführer Dr. Uli Weller. Weitere Produktionskapazitäten werden auch am Firmensitz in Ulm, durch zusätzliche Abfülllinien, Automatisierung und Digitalisierung geschaffen.

Im Laufe des Jahres sollen in den drei Ländern China, in der Schweiz und in der Türkei neue Auslandsgesellschaften gegründet werden. Künftig soll ein Großteil der produzierten Waren in einem neuen Logistikzentrum im Ulmer Norden gelagert werden. Für das größte einzelne Bauvorhaben der Unternehmensgeschichte erfolgt der Spatenstich im Jahr 2026. „Es ist der Schlüssel für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit, noch höhere Kundenzufriedenheit und ein wesentlicher Baustein unserer Wachstumsstrategie“, fasst Geschäftsführer Günter Hiermaier zusammen.

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