Aus für das Startup Caroobi

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Die Berliner Internetplattform, die angetreten ist, um die Marke für Fahrzeugservice zu werden, wurde verkauft. Obwohl über 30 Millionen u. a. von BMW in Caroobi investiert wurden, haben die beiden Gründer Mark Michl und Nico Weiler es nicht geschafft, das Geschäftsmodell erfolgreich auf Kurs zu bringen.

Wer von Wachstumsraten von 520 % spricht und meint Werkstätten wären nur noch Erfüllungsgehilfen, weil die Zentrale über Ferndiagnosen die Ersatzteilbestellung, die Auftragsabwicklung und das Rechnungswesen übernimmt, muss nun die Häme ertragen. Im Kommentar der Ausgabe 4.2018 hatte die Chefredakteurin Claudia Pfleging bereits das Geschäftsmodell kritisiert.

Bildquelle: Caroobi

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