Codierung der neuen Anhängerkupplung nach OE-Standard

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Mit der Autocode-Remote nimmt Westfalia der Werkstatt die aufwendige Codierung nach Installation der Anhängerkupplung ab. (Bildquelle: Westfalia)Automotive

Mit der Remote-Codierung bietet Westfalia Automotive den Werkstätten die notwendige Codierung nach Installation einer Anhängerkupplung.

Ist das Kundenfahrzeug mit der Anhängerkupplung (AHK) und dem Elektrosatz ausgerüstet, muss zumeist die Fahrzeugelektronik neu codiert werden, damit Rückfahrpiepser und Rückfahrkameras keinen Fehlalarm im Anhängerbetrieb auslesen. Auch auf die Motorkühlung hat die Codierung bei manchen Modellen Einfluss, sodass diese für einen sicheren Betrieb unabdingbar ist.

Um die AHK mit dem Motorsteuerung zu verbinden, wird der Diagnosedongle in die OBD2-Buchse des Fahrzeugs gesteckt. Hat der Mechaniker eine Internetverbindung für den Dongle hergestellt, muss er über die App für Smartphone oder Tablet das richtige Fahrzeug auswählen. Anschließend schalten sich die Spezialisten von Westfalia aus der Ferne auf das Fahrzeug auf und nehmen die notwendige Codierung vor.

Für die Werkstatt bietet die Autocode-Remote vor allem Transparenz: Im Portal wird direkt der Preis für die Codierung angezeigt – der Service kommt ohne Abo oder Zeitabrechnung aus, die Werkstatt zahlt ausschließlich für die genutzten Dienstleistungen. Gleichzeitig spart sich die Werkstatt die aufwendige Codierung, die zumeist eine Herstellerdiagnose mit den entsprechenden Freigaben notwendig macht. Zudem kann der Mechatroniker während der Codierung weiteren Arbeiten nachgehen und muss erst nach erfolgreich abgeschlossener Codierung den Dongle wieder abstecken. (SB)

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