Aquaplaning #1- Was tun bei Wasserglätte?

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Bildquelle: Pixabay

Vermutlich hast auch du es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört: Wenn Wassermassen die Verbindung von Autoreifen und der Straße trennen, spricht man von Aquaplaning. Der Regen fällt, die Straßen überschwemmen und der Fahrer verliert die Kontrolle über das Fahrzeug.

Sollte dir einmal wortwörtlich der Boden unter den Rädern weggespült werden, bewahre Ruhe und nimm deinen Fuß vom Gas. Lasse das Auto am besten ausgekuppelt ausrollen und halte das Lenkrad gerade. Vor allem Automatikfahrer sollten weder die Fahrstufe wechseln noch eine Motorbremse zulassen – deswegen den Fuß nur langsam vom Gas nehmen!

Um Aquaplaning zu verhindern, solltest du in starken Regenstürmen möglichst unter 80 km/h fahren. Um die Sicht auf die Straße und auf mögliche Gefahren zu optimieren, müssen zudem das Abblendlicht und die Scheibenwischer angestellt und letztere dem Regenguss entsprechend angepasst werden. Ganz wichtig ist außerdem, nicht in die Spurrillen zu geraten, da diese sich mit Wasser füllen und ein Auflaufen verursachen können!


Weil beim Aquaplaning schnell die Kontrolle verloren gehen kann, solltest du das Auto mit so wenigen Eingriffen wie möglich aus dem Gefahrengebiet hinausgleiten lassen, um sowohl deine Sicherheit, als auch die deiner Beifahrer garantieren zu können.

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