Castrol Technologiezentrum: Läuft wie geschmiert!

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Werksbesichtigung in England

Castrol, einer der führenden Hersteller, Distributoren und Händler von hochwertigen Schmierölen und -fetten, lud eine Handvoll Journalisten aus ganz Europa nach England ein. So besuchte auch die FREIE WERKSTATT das Technologiezentrum in Pengbourne, Reading. Von hier aus steuert Castrol seine Entwicklung: Fortschrittlichste Technik, Labore und Forscher aus aller Welt sorgen in der Großstadt westlich von London für immer weitere und bessere Innovationen.

 Das Unternehmen Castrol hat seinen Hauptsitz im Vereinigten Königreich, betätigt sich direkt in mehr als 40 Ländern und hat weltweit etwa 7.000 Mitarbeiter. Neben den klassischen Produkten, wie Motoröle, bietet Castrol auch Dienstleistungen für weltweite Kunden aus den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrie, Marine, Ölförderung und Produktion. Schmierstoffe für den Kfz-Bereich umfassen eine Produktpalette von Schalt- und Automatikgetriebeölen, Kettenschmierstoffen und -wachsen, Kühlmitteln, Dämpfungsflüssigkeiten, Bremsflüssigkeiten, Fetten, Reinigern und Wartungsprodukten.

Das beschaulich wirkende Reading liegt auf halber Strecke zwischen London und Oxford, im mittleren Süden Englands. Auf dem ersten Blick mag man nicht vermuten, dass zwischen breiten Feldern und alten Häusern ein Team dutzender Wissenschaftler rund um die Uhr an den „Schmierstoffen der Zukunft“ arbeitet. In einer Präsentation machen die Pressesprecher klar: Castrol ist mehr, als nur Schmierstoff. So wird auch die Kooperation in der Formel 1 angepriesen, in der Castrol 2018 mit Benzin und Schmiermitteln an den Start ging. „Unsere erfahrenen und sachkundigen Schmierstoffexperten sind unsere größte Stärke“, sagen Paul Beasley und Will Pickford, Pressesprecher und Technologieexperten bei Castrol. Auch uns Journalisten selbst wird schnell klar: Forschung hat für den Ölkonzern einen hohen Stellenwert. Eine Gruppe bestehend aus Chemikern, Ingenieuren und anderen spezialisierten Mitarbeitern arbeitet hier stets an der Aufrechterhaltung des Qualitäts-, Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsmanagements. Das dürfen die anwesenden Pressevertreter selbst überprüfen: In einer Führung durch die verschiedenen Labore, Produktionsräume und Maschinenanlagen, können wir den Mitarbeitern über die Schulter schauen. Das Arbeitsumfeld ist auch durchaus spannend: Riesige Mikroskope reihen sich aneinander, die zu den leistungsfähigsten der Welt gehören – und auch bis zu 1 Millionen Dollar kosten. Ordentliche Forschung hat eben ihren Preis.

Dank dieser Forschung gelingt es dem Ölkonzern, selbst bei älteren Produkten aus dem eigenen Portfolio immer wieder neue Vorteile zu entdecken und freizusetzen. So reduziert das in Deutschland sehr bekannte Öl „EDGE“ die Reibung im Motor, die die Motorleistung um bis zu 20 Prozent verringern kann. Dadurch kann das Potential des Motors besser genutzt werden. 

Castrol EDGE wird seit über einem Jahrzehnt durch ständige Forschung weiterentwickelt – z. B. im Technologiezentrum in Reading, das zu insgesamt 13 Forschungsstandorten von Castrol gehört. Das erneuerte Produkt wurde kürzlich vorgestellt und ist speziell darauf ausgelegt, leistungsmindernder Reibung in Motoren entgegenzuwirken – ein Problem, das mit immer kleineren Motoren und steigenden Leistungsanforderungen durch die rasante technologische Entwicklung deutlich zunimmt. Die Vorteile der Premium-Produktreihe Castrol EDGE mit Fluid TITANIUM Technologie belegen die Bedeutung der millionenschweren Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung. Es läuft bei Castrol – wie geschmiert!

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