Ersatzmobilität: Risiken und Alternativen

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Bildquelle: Enterprise

Advertorial

Es ist ein oft diskutiertes Thema, ob die Ersatzmobilität für Werkstätten ein lohnendes Geschäft, eine lästige Zusatzarbeit oder ein finanzielles Risiko ist. Hinzu kommt die aktuelle Problematik der mangelnden Fahrzeugverfügbarkeit. Der Mobilitätsdienstleister Enterprise Rent-A-Car klärt über die wichtigsten Aspekte auf.

Kunden während eines Werkstattaufenthalts mobil zu halten, entspricht der Erwartung und beeinflusst die Kundenzufriedenheit. Werkstattbetriebe betreiben daher häufig einen eigenen Fuhrpark für die Ersatzmobilität. Doch lohnt sich dieses Modell und ist es angesichts mangelnder Fahrzeugverfügbarkeit noch zeitgemäß?

Die Gesamtkosten

Für die Beantwortung dieser Fragen spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Ein zentraler Punkt sind die Gesamtkosten eines Fuhrparks. Das sind neben den anfallenden Leasingkosten bzw. der Abschreibung auch Kosten für die Zulassung, Zinsen, Steuern, Versicherung, Wartung, Winterreifen, Reparaturen, die Hauptuntersuchung, Kraftstoffkosten, Fahrzeugwäschen, Stellplätze und am Ende der Laufzeit die Kosten für die große Aufbereitung für den Verkauf inklusive kleiner Reparaturen. Hinzu kommen das Risiko der aktuell stark steigenden Fahrzeugkosten aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit, die Verwaltungskosten und der Personalaufwand. Wie groß der Aufwand ist, wird klar, wenn man bedenkt, dass jedes Fahrzeug gereinigt, überprüft, an den Kunden übergeben, zurückgenommen, erneut überprüft, dokumentiert und wieder gereinigt werden muss. Im Falle eines Schadens oder außerplanmäßiger Rückgabe steigt der Aufwand noch einmal deutlich. Diese Arbeiten werden in der Regel nebenher von Mitarbeitern erledigt, deren Kernaufgabe bzw. -kompetenz eine ganz andere ist.

Die Auslastung

Ein weiteres Kriterium ist die Auslastung der Ersatzfahrzeuge. Um die Kosten zumindest zu decken, müssen die Ersatzfahrzeuge gut ausgelastet, also kontinuierlich mit den Kunden unterwegs sein. Das ist jedoch die Ausnahme, wie Markus Teuber, Spezialist für das Autohaus- und Werkstattgeschäft bei Enterprise, erläutert: „Wir beobachten zwei Phänomene: Entweder ein großer Teil der Fahrzeuge ist nicht ausgelastet oder es sind nicht genügend verfügbar. Im ersten Fall verbrennen die Betriebe Geld und im zweiten Fall haben sie verärgerte Kunden, die keinen Ersatzwagen erhalten.“ Die Nichtverfügbarkeit von Fahrzeugen spitzt sich aufgrund der aktuellen Lieferkettenprobleme und der hohen Nachfrage immer weiter zu. In der Praxis führt das häufig dazu, dass Werkstatttermine auch nach der Verfügbarkeit von Ersatzwagen vergeben werden. Daraus resultieren Nachteile für alle Beteiligten: Die Kunden sind bei der Teminwahl eingeschränkt und die Werkstatt muss sich nach den Ersatzwagen richten, nicht nach der Auslastung der Werkstatt.

Die Liquidität

Neben den laufenden Kosten und der mangelnden Verfügbarkeit spielt ein weiterer Aspekt eine Rolle: Insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sind Kapitalbindung und Liquidität von entscheidender Bedeutung. Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise, betont: „Jedes Fahrzeug bindet Kapital, alle laufenden Kosten beeinflussen die Liquidität und jeder Mitarbeiter, der nicht das tut, wofür er eingestellt wurde, senkt die Produktivität. Diese Punkte schränken die Handlungsfähigkeit, die Effizienz und die Flexibilität der Betriebe ein.“ Doch wie können Werkstätten dem entgegensteuern? Niels Rathsmann: „Unsere umfangreich ausgebildeten Mobility Consultants sind darauf spezialisiert, Kosten und Nutzen von Ersatzfuhrparks zu analysieren und mit den Betrieben Lösungsansätze zu entwickeln. Diese Analyse bieten wir interessierten Werkstätten kostenlos an.“

Niels Rathsmann: „Jedes
Fahrzeug bindet Kapital,
alle laufenden Kosten
beeinflussen die Liquidität
und jeder Mitarbeiter, der
nicht das tut, wofür er
eingestellt wurde, senkt
die Produktivität. Diese
Punkte schränken die
Handlungsfähigkeit, die
Effizienz und die Flexibilität
der Betriebe ein.“

Die Alternative

Eine Alternative zum eigenen Fuhrpark ist, die Ersatzmobilität komplett an einen spezialisierten Mobilitätsanbieter wie Enterprise Rent-A-Car auszugliedern. Die Vorteile: Ausgebildete Experten steuern das Ersatzwagenmanagement, sodass sich die Werkstätten auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Sie haben keine Kapitalbindung, keinen Personalaufwand, keine Verwaltungskosten, kein finanzielles Risiko und immer die passende Anzahl an ErsatzfahrzErsatzfahrzeugen zur Verfügung.

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