Herkules Transmobil und E-Fahrzeuge – Eine saubere Kombination

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Bildquelle: Herkules

Advertorial

Laut KBA wurden im Dezember 2022 zum ersten Mal über 100.000 Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen. Setzt sich der Trend fort, wird E-Mobilität auf deutschen Straßen zukünftig „das neue Normal“ werden. Die steigende Anzahl von Elektrofahrzeugen stellt die Werkstätten vor neue Herausforderungen, wie z. B. den Transport eines stromlos geschalteten E-Fahrzeugs von einem Arbeitsbereich in den nächsten.

Ein Elektrofahrzeug muss während der Reparatur aus verschiedenen Gründen von der Batterie getrennt werden. Um Elektrofahrzeuge also fachgerecht reparieren zu können, muss die erforderliche Infrastruktur aufgebaut werden. Fest aufgebaute Hebebühnen bestimmen normalerweise die verfügbaren Arbeitsplätze.

Das Herkules Transmobil erlaubt es, den verfügbaren Platz optimal zu nutzen. Autos, die gerade nicht bearbeitet werden, können sehr eng geparkt werden – enger, als dies mit normalem Rangieren möglich wäre. Auch Säulenhebebühnen können mit dem Herkules Transmobil in einen reibungslosen Prozessablauf integriert werden. Die Herkules Hebebühne mit dem Transmobil fährt zwischen die Säulen und das stromlos geschaltete E-Fahrzeug wird abgesenkt. Das E-Fahrzeug wird auf der Hebebühne mit dem Herkules Transmobil per Fernbedienung spielend leicht in den nächsten Arbeitsbereich transportiert.

Mit Herkules Hebebühnen und dem Herkules Transmobil lassen sich die Transportstrukturen für E-Autos in der Karosserie- und Lackierwerkstatt unkompliziert etablieren. Der Transport eines von der Batterie getrennten E-Fahrzeugs und auch aller Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb wird mit dem Herkules Transmobil effizient, sicher und einfach.

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