Zusatzgeschäft Spotrepair: Ertrag aus der Aerosoldose für Ihre Werkstatt!

0
474
Foto: Peter Kwasny spraymax

Advertorial

Egal ob Parkplatzrempler an der Tür, oder am Kotflügel, verkratze Spiegelkappen oder Abschürfungen an Front- oder Heckstoßstange – alles samt kleine, aber ärgerliche Schäden für die Fahrzeugbesitzer. Was im klassischen K+L Betrieb meist teuer wird, kann mittels Spotrepair schnell und kostengünstig im Sinne des Kunden behoben werden. Aber was genau ist Spotrepair und warum ist dieses Thema auch für die normale/klassische Werkstatt so relevant?

Spotrepair (engl. Spot = Punkt) ist eine Reparaturtechnik für kleine bis mittlere Lackschäden bis zu einer Größe von ca. DIN A4, die punktuell am Fahrzeug ausgebessert werden. Im Gegensatz dazu umfasst der Begriff des Smartrepairs auch Ausbeul- und Aufbereitungstechniken ohne Lackarbeiten.

Durch die bauteilerhaltende Arbeit direkt am Fahrzeug und ohne langwierige Demontagearbeiten spart die Werkstatt Zeit und der Kunde viel Geld – so wird die Reparatur für beide Seiten lukrativ und ist umweltschonender als der Austausch gegen Neuteile.

Wo liegen die Chancen für den Betrieb?

An beinahe jedem Fahrzeug gibt es kleinere Makel im Lack – den Gang zum Lackierer scheuen die meisten Kunden jedoch aus Kostengründen. Dabei haben Marktforschungen ergeben, dass Reparaturen bis ca. 400 Euro eine hohe Akzeptanz bei den Fahrzeughaltern haben – Für Sie als Werkstatt eine ideale Chance – Sie kennen ihre Kundenfahrzeuge und das Budget ihrer Besitzer. Mittels Spotrepair können Sie die Reparatur zu attraktiven Konditionen zusätzlich zum normalen Service oder einer geplanten Reparatur mit anbieten. Da der Kunde keinen weiteren Weg auf sich nehmen muss und auch die Reparaturdauer in kürzester Zeit erledigt ist, entfallen Kosten und Organisationsaufwand für Leihwagen und Transport – und wer hat nicht gerne ein makelloses Fahrzeug?

Investitionsaufwand für die Werkstatt

Wer sich schon einmal rudimentär mit den Kosten einer professionellen K+L-Ausstattung beschäftigt hat, weiß, dass eine solche Ausstattung sehr ins Geld geht: teure Lackierpistolen, Lackmischbank, Druckluftanlage mit ölfreier Luftversorgung, Lackierkabine mit aufwändiger Lüftungs- und Filteranlage – um nur die größten Posten an dieser Stelle zu nennen.

Ganz anders das professionelle SprayMax-System, speziell für Spotrepair: Die Einstiegsinvestition umfasst außer den Arbeitsschutzmitteln wie Halbmaske und Absaugung nur die notwendigen Aerosoldosen in individueller Zusammenstellung sowie einer eintägigen Schulung. Danach kann die Werkstatt gleich loslegen und mit kleineren Reparaturen an Kunststoffbauteilen wie Spiegelkappen oder Stoßfängern erste Erfahrungen sammeln – es muss nicht gleich eine Lackierung im oberen sichtbaren Bereich sein.

Pistole oder Dose?

Die Lackierarbeit verbinden die meisten Menschen intuitiv mit einer Lackierpistole – dabei ist diese gerade zur Beseitigung von Kleinschäden in der normalen Werkstatt nicht unbedingt das Mittel der Wahl: So muss der Lack zunächst mittels Dosierwaage und Lackmischbank ausgemischt werden, weitere Komponenten wie Einweggebinde und Filter erhöhen die Startinvestition und den Aufwand der Lackierung selbst. Nach der Lackierung folgt zudem die Reinigung der Lackierpistole: Sie muss in ihre Einzelteile zerlegt werden, um die Lackreste aus Düse, Kanälen und Fließbecher komplett zu entfernen – aufwendig und zeitintensiv.

Ganz anders das professionelle Aerosoldosen-System von SprayMax: Die benötigen Produkte wie Grundierung, Füller, Basislack, Klarlack werden in Erstausrüstungsgualität bereits fertig in der Sprühdose angeliefert – kurz schütteln, schon ist das Lack­system einsatzbereit. Eine einstellbare und speziell entwickelte Fächerdüse vernebelt den Lack ähnlich wie bei einer Lackierpistole. Die Breite des Sprühstrahls lässt sich dank des Variators passend zur Anwendung einstellen. Nach abgeschlossener Lackierung entfällt die Reinigung: Kurz die Dose überkopfhalten und die Düse leersprühen – fertig. Weiterer Vorteil für Werkstätten, die das Spotrepair als Zusatzgeschäft betreiben: Der übrige Lack ist bei den 1K-Lacken in der Dose nahezu unbegrenzt haltbar, bei den 2K-Produkten beträgt die Verarbeitungsdauer, z. B. bei der Grundierung, immerhin fast eine ganze Arbeitswoche – im Gegensatz zu acht wenigen Stunden Topfzeit je nach Härter-Zusatz im Fließbecher. So kann die Aerosoldose für die nächste Reparatur verwendet werden und ist dann schnell zur Hand. Das spart nicht nur viel Material, sondern auch Zeit und Kosten, da die Reinigung und die dafür benötigten Wasch-Verdünnungen nicht benötigt werden. n

An jedem Fahrzeug finden sich kleinere Makel im Lack – Umsatzpotenzial für Ihren Betrieb.

Anzeige

Kommentieren Sie den Artikel

Hinterlassen Sie einen Kommentar
Bitte tragen Sie Ihren Namen ein