Neue VdL-Website: Alles über Lack

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Rund um das Lackieren gibt es viele Verfahren und Techniken, aber auch viele Vorschriften.

Die Arbeit mit Autoreparaturlacken ist eine kleine Wissenschaft für sich. Bei der Reparaturlackierung von Kraftfahrzeugen sind nicht nur besondere Materialien und Fertigkeiten notwendig, sondern auch vielfältige technische und gesetzliche Vorgaben zu beachten. Diese reichen von immissionsschutzrechtlichen Aspekten über Vorgaben aus den Bereichen der Arbeits- und Anlagensicherheit bis hin zu den Themen Nachhaltigkeit oder Abfallentsorgung.

Um seinen Kunden eine Hilfestellung für diese Themen zu bieten, hat der Arbeitskreis Autoreparaturlacke des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) seinen Internetauftritt auf der Verbandshomepage komplett überarbeitet.

Die Seite bietet jetzt für fachlich versierte Anwender und interessierte Laien eine umfangreiche Informationssammlung an, die Fragestellungen der Branche aufgreift, sowie Antworten und Lösungsansätze für viele typische und auch einige weniger typische Problemstellungen bietet. So gibt es VdL-Kundeninformationen zu den Themen Industrieemissionen, Beilackierung und Spotrepair sowie Musterbetriebsanweisungen für die Bereiche Fahrzeugvorbereitung, Lackvorbereitung, Lacklager/Gefahrstofflager und Lackieranlagen. Unter dem Stichpunkt „Service & Publikationen“ finden sich nun zusätzlich Informationen zur Decopaint-Richtlinie, über Ökobilanzen, bauliche Einrichtungen, Explosionsschutz, Gefährdungsbeurteilungen, Lagerung von Gefahrstoffen und Rücknahmesysteme.

Nach Angaben des VdL werden die Inhalte der Seite von den Experten des Arbeitskreises regelmäßig auf Aktualität geprüft und bei Bedarf ergänzt. Sie entsprechen demzufolge dem aktuellen Kenntnisstand der Unternehmen.

Weitere Informationen können beim Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie auch mit einer E-Mail an mohr@vci.de angefragt werden.

Über den Link https://www.wirsindfarbe.de/service-publikationen/informationsmaterial-autoreparaturlackierung geht es direkt zum Webauftritt des Arbeitskreises.

Autor: Holger Pinnow-Locnikar

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