Weniger Fahrleistung und verschobene Werkstatttermine

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Laut einer Gfk-Befragung von Pkw-Haltern hat die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) das Werkstattgeschäft analysiert und deren Ergebnisse im aktuellen DAT-Barometer wiedergegeben.

Bei 71% aller Befragten standen in den Monaten März und April Arbeiten am eigenen Pkw an oder waren geplant, darunter Wartungsarbeiten/Inspektion (z. B. Ölwechsel, kleine oder große Inspektion etc.), Verschleißreparaturen oder Reparaturen aufgrund einer Fehlermeldung (z. B. Bremsen, Auspuff, Fehlermeldung der Motorelektronik etc.), Karosseriearbeiten, Lackarbeiten oder Glasreparaturen (z. B. aufgrund von Unfall, Parkrempler, Steinschlag etc.), eine Hauptuntersuchung oder der (saisonale) Reifen-/ Räderwechsel.

Die große Mehrheit derer, die Arbeiten am Pkw geplant hatten, ließ diese auch durchführen (77%), allerdings haben immerhin 23% aller Befragten die Arbeiten verschoben.

Während der Monate März und April sind die Pkw-Halter in Deutschland weniger gefahren als in einem üblichen, durchschnittlichen Monat. Für April 2020 konnte ein Rückgang von einem Viertel festgestellt werden. Nur 35% gaben ab, im April eine identische Anzahl an Kilometern zurückgelegt zu haben. Bei 56% waren es deutlich weniger als üblich.

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